Wenn dich die Angst beim Reiten lähmt

  • Die Angst vor dem Ausreiten ist so groß - du kannst dich nicht mehr zum Ausreiten überwinden?

  • Die Springstunde wird schon Tage vorher zum Horror?

  • Das Überwinden deiner Ängste beim Pferd kostet dich immer mehr Energie?

  • Vielleicht kennst du ähnliche Situationen auch in anderen Bereichen deines Lebens?
  • Es reicht schon der bloße Gedanke an die Situation und die Angst ist da?

Kommen jetzt vielleicht noch Gedanken und Bilder mit den buntesten Horrorszenarien, was alles passieren könnte?

Erkennst du dich in folgenden Situationen wieder?

  • Eigentlich freust du dich auf den Nachmittag im Stall. Das Wetter ist ein Traum. Du hast dir auch ganz fest vorgenommen, heute bin ich beim Ausreiten dabei. Aber je näher der Ausritt rückt, umso schlechter fühlst du dich? Die Gedanken kreisen immer mehr und die Hände werden schon ganz schwitzig.
  • Oder die Springstunde nach der Arbeit. Die Abwechslung tut dir und deinem Pferd gut – wenn da nicht dieses mulmig nervöse Gefühl in der Magengegend wäre.
  • Der nächste Turnierstart steht an. Je näher der Start rückt umso mehr schnürt es dir die Kehle zu und dein Herz beginnt zu rasen. Und das Schlafen wird auch immer schwieriger.
  • Seit deinem Sturz vor 5 Wochen, 5 Monaten oder auch 5 Jahren begleiten dich ständig die Bilder und die Furcht davor, dass es wieder passiert. Vielleicht verzichtest du mittlerweile auf ganz viele Dinge um diesem mulmigen Gefühl aus dem Weg zu gehen.

 

Die Folge

Du sagst den Ausritt, die Reitstunde oder das Turnier ab. Aber bereust es gleichzeitig und vielleicht ärgerst du dich jetzt auch noch über dich selbst. „Wieso stell ich mich immer so an?“ „ Es ist doch gar nichts.“ „Das kann doch nicht so schwer sein!“ „Alle bekommen das hin, nur ich nicht.“

oder

Du quälst dich durch die Situation durch: „Das muss doch gehen.“ „Jetzt stell dich nicht so an.“ „Jetzt reiß dich mal zusammen.“ Was glaubst du? Wie gut kann das Ergebnis werden, wenn du mit diesem dir selbst auferlegtem Druck und mit dieser Riesenanspannung auf dein Pferd steigst? Wie wird wohl dein Pferd auf dich reagieren?

Richtig!

Nichts scheint mehr zu klappen, Deine Horrorszenarien beginnen sich zu erfüllen, dein Pferd hört in jeder Ecke die Flöhe husten, du setzt dein Pferd an jedem zweiten Hindernis in den Sprung, jede Distanz misslingt und selbst in den gut sitzenden Lektionen passieren dir Fehler.

Dein Frust steigt und mit jedem Verschieben, Absagen oder Misslingen wird dein Horrorszenario in deinem Kopf schlimmer.

Du fühlst dich wie in einer Sackgasse mit deinem Pferd und deinen Ängsten und siehst keinen Ausweg mehr?

Als langjährige Reiterin weiß ich, dass Pferde uns unsere Gefühle, Körperreaktionen, Gedanken und unsere Verhaltensweisen – bewusste und unbewusste – spiegeln. Das bedeutet, dass sich deine Ängste, deine Nervosität, deine Anspannung oder eine verkrampfte Haltung auf dein Pferd übertragen. Hier entsteht oft der Teufelskreis und verstärkt deine Angst beim Reiten. Ich weiß auch, dass viele von euch dieses Wissen haben.

Aber wie steige ich aus diesem Teufelskreis aus? Wie finde ich meinen Ausweg?

Und genau hier kann ich dich als Hypnosetherapeutin unterstützen. Wir arbeiten mit deinem Unterbewusstsein, denn dieses kennt bereits deine Lösung, deinen persönlichen Weg heraus aus deiner Sackgasse.

Denn: Wenn du dich veränderst, verändert sich auch dein Pferd.

mehr anzeigen weniger anzeigen

Voller Freude und Vertrauen die gemeinsame Zeit mit deinem Pferd genießen!

Stell dir einfach einmal vor, wie es wäre, wenn deine Angst weg wäre und du

  • wieder voller Vorfreude in den Stall fährst.
  • dich wieder so richtig auf den gemeinsamen Ausritt mit deiner Freundin freust.
  • sicher mit einem Strahlen im Gesicht über die Wiese galoppierst.
  • mit deinem Pferd wieder ein echtes Team bildest und ihr euch aufeinander verlassen könnt.
  • wieder Kraft und Energie im Stall tanken kannst.
  • und dein Pferd gemeinsam entspannt und nervenstark erfolgreich auf dem Turnier die Aufgaben meistert
  • ganz unverkrampft, locker und damit tiefer im Sattel sitzt.

Über mich und meine Hypnosepraxis

Privat und als Reiterin führte mich mein Weg in viele Sackgassen. Die ganzheitliche Betrachtung meiner Situation, sowie die Hypnose waren auf meinem Weg die besten Begleiter zu mehr Lebensfreude, Selbstsicherheit und Gesundheit.

Ich sitze seit Kindesbeinen an auf Pferden und habe schon die unterschiedlichsten Pferde ausgebildet. Eine Vielzahl von Reitern habe ich von Beginn an auf ihrem Weg in die höheren Klassen begleitet.

Ich war sehr verbissen und erfolgsorientiert. Es gab nur die Pferde und meine Arbeit. Heute weiß ich, dass ich mich dadurch meinen Ängsten nicht stellen musste.

Die Liebe zu den Pferden hat mich zunächst auf den Weg der Reittherapie gebracht. Um mein Wissen zu vertiefen und ein umfangreiches Verständnis für die Psychotherapie zu entwickeln, durfte der Heilpraktiker für Psychotherapie nicht fehlen.

Da die Hypnose auf meinem eigenen Weg eine so hilfreiche Unterstützung war, begann ich mich über mehrere Jahre fundiert auszubilden und fortlaufend weiterzubilden.

Heute darf ich es immer wieder miterleben, wie Reiter mit Hypnose den Weg aus ihrer Sackgasse finden und ihre Lebensfreude und Sicherheit mit ihrem Pferd wieder zurückgewinnen.

Video

Mit Klick auf den Wiedergabe-Button erteilen Sie Ihre Einwilligung darin, dass Youtube auf dem von Ihnen verwendeten Endgerät Cookies setzt. Mehr erfahren Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Wie ich dich bei der Verwirklichung deiner Ziele unterstützen kann

Viele Menschen haben bei dem Begriff „Hypnose“ Bilder aus dem Fernsehen oder Internet vor Augen, in denen hypnotisierte Personen Dinge tun, die sie sonst nie tun würden. Meist werden sie in peinliche Situationen gebracht, die das Publikum unterhalten und zum Staunen bringen sollen. Weit verbreitet ist auch die Annahme, dass nur leichtgläubige oder einfältige Menschen hypnotisierbar sind, was jedoch überhaupt nicht der Realität entspricht.

In der therapeutischen Hypnose befindest du dich in einem Trancezustand. Etwas ähnliches hast du sicher schon erlebt, wenn du so konzentriert bei einer Sache warst – zum Beispiel beim Lesen eines Buchs – dass die Welt um dich geradezu versunken ist. Vielleicht hast du dabei gar nicht sofort bemerkt, dass dich jemand angesprochen hat.

Diesen Zustand erreichen wir in der Hypnosetherapie unter anderem durch Entspannungsübungen, indem wir uns gemeinsam auf eine Reise in dein Inneres begeben. Nach und nach gerätst du in einen immer tiefenentspannteren Zustand, der dir eine Begegnung mit deinem Unterbewusstsein ermöglicht. Hier sind alle unsere positiven und negativen Gefühle und Erfahrungen seit der frühesten Kindheit abgespeichert. Auf diese Weise können wir dem Ursprung deiner Ängste nachspüren, sie auflösen und Gefühle und Kompetenzen neu und positiv abspeichern, so dass du künftigen Situationen nach Möglichkeit angstfrei begegnen kannst.

Folgende Punkte liegen mir dazu noch am Herzen:

Die Hypnosetherapie ist ein Verfahren, das dich dabei unterstützen kann, eigene Lösungswege zu entwickeln und deine inneren Ressourcen zu stärken. Ich kann als Therapeutin nichts „einfach so“ weghypnotisieren.

Du kannst den hypnotischen Zustand zu jedem Zeitpunkt der Sitzung verlassen.

Ergänzend zur Hypnosetherapie arbeite ich gerne mit der sogenannten EMDR-Methode. EMDR bedeutet Eye Movement Desensitization and Reprocessing (deutsch: Augenbewegungs-Desensibilisierung und Wiederherstellung). Taucht während der Hypnosesitzung zum Beispiel bei dir eine belastende Erinnerung auf, bewege ich meine Hand abwechselnd von rechts nach links und bitte dich, diesen Handbewegungen mit den Augen zu folgen. Dieses vom wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie anerkannte Verfahren nennt sich bilaterale Stimulation. Es unterstützt das Gehirn bei der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und kann wertvolle Unterstützung in der Arbeit mit Traumata und Ängsten leisten.

mehr anzeigen weniger anzeigen

Wie gestaltet sich unsere gemeinsame Arbeit konkret?

Zunächst unterhalten wir uns in einem ausführlichen Anamnese-Gespräch über dich und dein Pferd. Da ich schon viele Reiter und Pferde auf ihrem Ausbildungsweg begleitet habe, kannst du dabei sicher sein, dass wir eine gemeinsame Sprache sprechen und ich genau weiß, was du meinst. Gleichzeitig ermöglicht mir das Erstgespräch, mir ein detailliertes Bild von dir und deinem Pferd zu machen.

In den darauffolgenden Sitzungen arbeiten wir mit Hilfe der Hypnose und EMDR daran, der Ursache deiner Angst auf den Grund zu gehen und sie aufzulösen. Nach zwei Sitzungen solltest du bereits eine Verbesserung spüren. Die Anzahl der benötigen Sitzungen variiert individuell. Meist genügen vier bis sechs Sitzungen, um das Verhältnis zwischen dir und deinem Pferd wieder vertrauensvoll und entspannt zu gestalten, um gemeinsam auch sportlich voranzukommen.

Wenn du dir einen ersten Eindruck von mir und meiner Arbeit verschaffen möchtest, höre einfach einmal in meine Audio-Dateien rein.

Gerne biete ich dir auf Wunsch auch an, zu euch in den Stall zu kommen, um euch bei eurer Arbeit und im Umgang miteinander zu beobachten. Bei Bedarf habe ich sicher den ein oder anderen Tipp für dich. Wenn du möchtest, holen wir auch deinen Reitlehrer mit ins Boot. Es ist mir wichtig, dass du weißt, dass ich in keiner Konkurrenz zu deinem Trainer stehe, sondern dich auf einer anderen Ebene unterstütze.

mehr anzeigen weniger anzeigen

Jetzt kostenloses Kennenlern-Gespräch vereinbaren

Über meinen Online-Kalender kannst du ein kostenloses, 15-minütiges Kennenlerngespräch mit mir vereinbaren. Gib einfach deinen Wunschtermin an. Ich rufe dich dann zum vereinbarten Zeitpunkt an und wir besprechen, ob und wie ich dir weiterhelfen kann.

Kundenstimmen

Guten Morgen zusammen.
Ich würde auch gern über meine Erfahrungen seitdem Kurs berichten. Ich bin gestern wieder geritten und wurde für den Trab an die Longe genommen. Allein traute ich mich noch nicht. Mein Bub war so vorsichtig mit mir. Es machte richtig Spaß. Bis zu dem Moment wo mein Sattel meinte das ihm die Schabracke nicht gefällt und trotz gutem Gurten er zur Seite rutschte und ich auf halb acht hing. Aber genau das war wichtig für mich und meine Angst. Mein Bub merkte das natürlich und blieb einfach stehen als er merkte oh sie rutscht. Er bewegte sich null bis ich mich gerappelt hatte. Ich musste einmal durchatmen. Bedankte mich dann bei meinem Bub und stieg ab weil der Sattel nicht mehr so lag wie er sollte. Es mag blöd klingen aber genau das half mir wieder ein Stück Angst abzulegen. Ich konnte mich auf meinem Bub verlassen! Dafür gab es auch Leckerchen für ihn. Das nächste Mal Trabe ich ohne Longe weil ich mich damit nicht wohl gefühlt hatte weil ich das Tempo nicht kontrollieren konnte. Aber das ist ja bei jedem individuell anders. Ich bin sehr dankbar dafür das ich diese tolle Woche mitmachen durfte.
Ich möchte auch gern bisherige Erfahrungen teilen
Also ich hab mich bisher mal recht intensiv bis inkl. Tag 3 und Tag 4 beschäftigt, bewusst noch nicht weiter, da ich gemerkt habe dass ich mehr Zeit brauche.
Ich habe die Reise zu meinem inneren sicheren Ort gemacht und die Hynose für selbstbewussteres Handeln.
Ich habe aber heute bereits eine Veränderung wahr genommen
Mein Pferd ist momentan lahm. Ich durfte das Pferd meiner Freundin reiten, dass ich noch nie geritten bin und von der durchaus bekannt ist, dass sie aus dem nichts buckeln kann wie Sau.
Ich bin aufgestiegen, und hab mich sicher und entspannt gefühlt und bin das Pferd einfach geritten, ohne mir viel Sorgen zu machen. Danach war ich mit meiner Stute noch im Gelände spazieren, und auch da haben sich all die Umwelteinflüsse nicht mehr so tödlich für mich angefühlt. Wir waren einfach ganz normal draußen spazieren und grasen, wie normale Menschen. Also ich fühle schon eine Veränderung, aber fürs ausreiten hätte es noch nicht gereicht. Muss es ja auch nicht und soll es auch nicht. Also ich hab mir das nicht erwartet, aber ich habe jedenfalls eine Riesenfreude mit dem Gefühl, dass sich etwas verändert.

Ich bin gestern und heute das erste Mal nach meinem Unfall wieder geritten. Gestern zwar nur im Schritt aber heute auch schon im Trab. Und was soll ich sagen: es ging wunderbar! Mit meiner mentalen Vorbereitung hatte ich keine Angst. Einfach klasse.

Ich möchte Eva einfach mal DANKE sagen
.....für diesen wahnsinnig tollen Input. Deine Arbeit und Mühen in diesem Workshop sind einfach unbezahlbar. Selten habe ich jemanden so authentischen Menschen erlebt.
Ich nehme mir bewusst nun pro Woche jeweils einen Tag aus dem Workshop vor und arbeite ihn intensiv auf.
Mein Plan jedoch steht, ich möchte intensiver mit jemanden an meinem Unfalltrauma bzw der Angst arbeiten.
Alles weitere würde ich gern mit dir
persönlich besprechen.
Danke Danke Danke

Angst und Stress abbauen in entspannter und angenehmer Atmosphäre. Eva geht super auf die Befindlichkeiten und Emotionen ein, schafft Sicherheit und Lösungsmöglichkeiten um mit Stresssituationen und Angst umzugehen. Danke.

K. aus Bad Aibling

Wir sind auf gerader Strecke galoppiert, sogar voraus. Und das ganz ohne Angst. Sogar meine "Traumastrecke" bin ich wieder galoppiert. Es war mega cool.

S. aus Miesbach
Mir war es gestern leider nicht möglich dabei zu sein. Bin auch noch am nacharbeiten der Videos. Neben Beruf,Kind,... wars momentan schwer, Ruhe dafür zu finden
Heute kam mein Pferd zur Ausbildung in einen anderen Stall wo nun nicht nur mein Pferd trainiert wird, sondern auch ich gecoacht werde um meine Ängste zu überwinden und mit meinem Pferd "Eins" zu werden. Ziel wäre es innerhalb der 2 Monate nun, dass ich in allen 3 Gangarten mit ihm reite. Macht mich schon nervös beim Gedanken daran Aber ich bin tapfer und freue mich nun auf die Zeit, die auf mich zukommen wird! Ich werde euch auch berichten wie es uns ergeht!
Dank des Workshops, wenn ich auch noch nicht alles habe, merke ich aber trotzdem schon mehr Ruhe in mir!
Vielen Dank

Fragen & Antworten

Wie viele Sitzungen benötigst du?

Bereits nach den ersten beiden Sitzungen solltest du eine deutliche Verbesserung spüren. Je nach individueller Situation werden in der Regel 4 – 6 Sitzungen benötigt.

Wie viel kostet es?

Deine Investition liegt bei 85,00 € pro Stunde. Eine Sitzung dauert ca 1-2 Stunden.

Wie wirkt Hypnose?

Wie bereits weiter oben erwähnt, bietet dir eine Hypnosesitzung die Möglichkeit, dich auf eine Reise in dein Innerstes zu begeben. Du befindest dich dabei in einem entspannten Wachzustand, allerdings mit einer veränderten Wahrnehmung. Das Rationale und Logische rückt in den Hintergrund, wodurch Raum für (eventuell tief vergrabene) Gefühle und Kreativität entsteht.

Hypnose ist also kein passiver Zustand, sondern eine hochmotivierte Verfassung, eine Phase der tiefen inneren Konzentration und des Lernens, bei der du mit meiner Hilfe selbstständig Lösungen entwickelst.

Wie wirkt EMDR?

Dieses Verfahren unterstützt das Gehirn bei der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und kann wertvolle Unterstützung in der Arbeit mit Traumata und Ängsten leisten.

„Reite zu deiner Freude.“

Ingrid Klimke

Kontakt

 

Mit Klick auf den Wiedergabe-Button erteilen Sie Ihre Einwilligung darin, dass Youtube auf dem von Ihnen verwendeten Endgerät Cookies setzt. Mehr erfahren Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Eva Weinmayr
Almweg 6
83730 Fischbachau

Tel.: 0176/396 44 358
E-Mail: 

Öffnungszeiten
Termine nur nach vorheriger Vereinbarung

Bitte rechnen Sie 8 plus 6.